
Archiv für März 2008
Der Jüngste Sohn hat Ferien. Alle anderen arbeiten.
Danke für eure vielen Kommentare.
Das Biberl kann man aufziehen und dann wackelt es über den Tisch.
Auch neu in diesem Jahr: Ich habe keinen Osterfladen gebacken, da der Beste Ehemann immer einen von seinem Arbeitgeber geschenkt bekommt. Sonst hatten wir immer zwei – und das war eindeutig zu viel. Die gefärbten Eier kommen aus dem Käsladen, denn die sind so wunderbar wachsweich wie ich sie selber nie hinbekomme. Schokoeier fallen auch aus, weil die eh keiner isst – höchstens ich, wenn sie dauern rumstehen und ich brauch wahrlich keine zusätzlichen Kalorien.
Ausnahmsweise und weil die Nachbarin mich mitgenommen hat war ich mal ganz schnell und habe gestern schon den Film Juno gesehen (statt Gründonnerstags-Gottesdienst mit Füße waschen…). Auf dem Weg zum Kino kamen uns kurzzeitig Zweifel – schließlich ist „mit 16 schwanger“ nicht mehr so ganz unser Thema. Aber doch, hat sich total gelohnt. Der Film kommt recht leichtfüßig daher, kein „Problemfilm“, locker flotte Sprüche auf allen Lippen, eine non-konformistische Hauptfigur (die ich im übrigen grandios gespielt finde). Trotz aller Leichtigkeit und allem „Easy going“ blitzt ab und an etwas tiefgründiges und Ernstes durch. Der Soundtrack hat mir auch richtig gut gefallen.
Der Mittlere Sohn will Dreads. Schon lange. Jetzt ist ein Anfang gemacht und ein paar Strähnen seiner langen Haare hängen ihm verfilzt ins Gesicht.
fällt aus.
Spruch des Tages vom Mittleren Sohn:
also jedenfalls nicht der Richtige. So bleibt das Taschenprojekt weiter unvollendet. Ein Ausflug ins blaugelbe Möbelhaus? Um Stoff zu kaufen? Gefährlich für den Geldbeutel.
Drei an der Zahl. Bild folgt. Wenn ich das Überspielkabel finde. Wahrscheinlich habe aber ich selber es nicht aufgeräumt, also kann ich diesmal gar nicht schimpfen. Immerhin ist jetzt eine Entscheidung gefallen und die SocknRock-Socken können wachsen.
allen guten Vorsätzen musste ich Neues auf die Nadeln nehmen: SocknDrugsnRocknRoll erfordert ein Socken-Projekt. Die Entscheidung ist schwierig – nicht weil die zu Beschenkende so einen schwierigen Geschmack hat, ganz im Gegenteil. Sollte für mich eigentlich leicht zu bedienen sein. Eher habe ich zu viele Möglichkeiten ins Auge gefasst und deshalb schon wieder alle freien Nadelspiele mit verschiedenen Garnen und Mustern belegt.


