Archiv der Kategorie 'Tagwerk'

Kurzmeldung

Es wird grad wenig gestrickt und gar nicht gebloggt. Gibt auch keine Fotos weil gar nichts fertig wird. 

Dafür:
  • Krankenbesuche – das fortgeschritten Alter der Eltern macht unschön auf sich aufmerksam
  • dreimal so viel arbeiten im Laden als wie sonst
  • der nächste Blog Weiterbildung samt aller dranhängenden und noch zu erledigenden Hausaufgaben und Vorbereitungen
Nächste Woche dann wieder oder so.

Bloglust

brach heute Abend aus – ich wollte mich so gerne mitteilen. 

Aber Blogger wollte mich nicht rein lassen. Und jetzt schmerzt der Kopf und ich hab schon mal ein bisschen geschlafen auf dem Sofa (mit den Nadeln in der Hand…) Aber ich dürfte/könnte wieder, wenn ich nicht so müde wäre.
Also morgen dann. Mit Bildern und so.

Frühsommer-Feiertag

Blaublaublauer Himmel. 

Feiertägliche Stille. Außer intensivem Vogelgezwitscher nix zu hören. 
Barfuss durchs taunasse Gras laufen.
Wäsche aufhängen mit Fliederduft in der Nase.
Erdbeeren essen.
Es in der Sonne gut aushalten können.
Und einfach in diesen unglaublich blauen und so völlig wolkenlosen Himmel schauen. 

Fehlversuche

Drei an der Zahl. Bild folgt. Wenn ich das Überspielkabel finde. Wahrscheinlich habe aber ich selber es nicht aufgeräumt, also kann ich diesmal gar nicht schimpfen. Immerhin ist jetzt eine Entscheidung gefallen und die SocknRock-Socken können wachsen.

Edit: Links oben ist eigentlich schön und das Muster gut zu sehen. Aber irgendwie nicht grün genug. Rechts oben eine eigene Färbung die sogar mal sowas ähnliches wie Ringel bildet. Aber zu knallig und Färbung und Muster harmonieren irgendwie nicht. Unten eine handgefärbte mit deren Musterung ich bei 60 Maschen nicht glücklich war. Bei 72 Maschen ist es auch nicht viel besser und außerdem sieht man die Zöpfe nicht gut. Also auf dem Foto erstaunlicherweise besser als es in Wirklichkeit war. 
Alles schon wieder geribbelt und die vielleicht endgültige Lösung auf den Nadeln.
Ansonsten probier und fummel ich hier ein bisschen am Layout. Ich mags ja gern klar und übersichtlich -wahrscheinlich weil ich im richtigen Leben so schlampig bin. Und ein Header-Bild – aber um Bild und Schrift nach meinen Wünschen zu arrangieren brauch ich mehr html als die von mir beherrschten Bruchstücke. Hach. Also bleibts jetzt mal so kahl. Bis morgen oder so.
Edit: nochmal getauscht. Jetzt gibt es immerhin wieder einen Header, wenn auch den Standard.
Und wegen Regenwetter und Flickkorbüberfüllung kommt hier und heute die Nähmaschine zum Zuge. Wenn alles gut geht und sie tut was ich will, bekommt auch endlich die Filztasche ein Futter samt kleinen Hilfstäschchen zum Ordnung halten.
Gelernt wurde übrigens schon. Die Söhne und ich waren brav und fleißig. Langer und kurzer Sohn sind jetzt ganz still und leise in ihren Zimmern. Müssen nicht beschäftigt werden. Und ihnen ist nicht langweilig. Ferien sind erst richtig schön wenn die Kinder groß sind…

Eigentlich wollte ich

  • heute endlich meinen Termin bei der Ostheopatin wahrnehmen. Ich war da schon mal. Und stand dann heute pünktlich vor der Tür – und die Praxis gibt es gar nicht mehr. Nicht an dieser Stelle. Schnell wieder heim geflitzt (war zum Glück mit dem Rad unterwegs) und dort angerufen – umgezogen in die große Stadt. Schon vor einem dreiviertel Jahr. Und die Telefonnummer mitgenommen. So dass ich beim Anmelden gar nix gemerkt habe. Blöd, das. Ein Glück, dass ich gleich drei Termine ausgemacht habe und jetzt nicht wieder einen Monat auf den nächsten warten muss. Und es hätte meinem Kreuz heute so richtig gut getan!
  • mich heute ganz viel bewegen. War dann doch nur halb viel. Die Gartenbank war zu verlockend. Geradelt, immerhin.
  • ein wenig fotografieren und hier im Blog zeigen. Irgendwie war die Kamera dann immer woanders.
  • ganz viel am Schreibtisch erledigen. Doch der Jüngste Sohn wälzte heute wieder jede Menge pubertäres Unglück hin und her. Mütterliche Gesprächstherapie, mentale Unterstützung und der hoffnungslos verlaufene Versuch ihn aufzuheitern nahmen geraume Zeit in Anspruch. Jetzt ist es wie weggeblasen, das Unglück. Wahrscheinlich wärs nicht anders, wenn ich gar nichts gemacht hätte…
  • jetzt dann weg gehen und mich mit meinen Uralt-Kolleginnen (nein- die sind nicht alt, aber unsere Kollegen-Beziehung ist es) zum Essen treffen. Aber weil heut schon so viel nicht geklappt hat und eh nur zwei kommen können und ich sonst schon jeden Abend unterwegs bin – ist das auch abgeblasen unc ich bleibe jetzt daheim. Leckere Quiche ist schon im Ofen, Wein eingeschenkt, Jogginghose am Leib – alle Zeichen stehen auf „gemütlicher Abend“
Ansonsten: von der Sonne verwöhnt. vom Wind verblasen. Und jetzt tauchen auch hier die ersten Regenwolken auf.

Putzen

Ich bin ja verwöhnt und habe eine Putzfrau die jede Woche das Haus auf Vorderfrau bringt – und sie ist richtig gut. In den Ferien ist leider immer nicht da. Also putze ich dann selber – meistens ein Putzen light, nur das allernotwendigste. Aber heute bin ich grad mal ganz gründlich – so richtig mit Schränke auswischen und so. Heißt ja – zumindest bei uns dann auch immer gleich aufräumen, ausmisten, wegschmeißen.

(Ich glaub „unterm Dach“ ist dann auch genug für heute, die anderen Stockwerke wann anders….)
Sind das so was wie Frühlingsgefühle???
Dazu stöbere ich gleichzeitig durch die CD-Sammlung und höre Altes und lange nicht Gehörtes:
Sam Brown  - naja
BAP – von drinne nach drusse. Lieblingstitel: Kristallnaach, Wellenreiter, Do kanns zaubre

Servus Weihnachten!

Weihnachts-Elchkuh

Mit dieser Weichnachts-Elchkuh im pinkfarbenen Tütü schaffen wir den Übergang von Weihnachten zu Fasching problemlos. Weihnachtsbaum, Festbeleuchtung, Krippe – alles wieder im Karton verschwunden. Der Beste Ehemann hat das Meisterstück geschafft und alles in einer Kiste verstaut.

Servus Weihnachten, servus lange ausschlafen, servus meine vielen Bücher, servus stundenlanges Stricken.
Hallo Alltag. Mit früh aufstehen wenn es noch dunkel ist. Wenig Zeit fürs Sofa. Schule (grausam…) mit allen Nebenwirkungen.
Ach ja. Packen wirs an.

Weihnachtsfeiern, geballt

diese Woche jeden Tag. Gestern Abend in Chor 1 – wow, ich hätte nicht mit so einem Buffet gerechnet. Auf ein lapidares: „Jeder bringt einfach was mit“ kamen ganze Platten mit leckerem Essen. Und Kuchen. Und Plätzchen. Und Cremes. Und Glühwein mit und ohne. Schade, dass ich schon gegessen hatte.

Heute Weihnachtsfeier an meiner einen Arbeitsstelle. Sehr schön, sehr stimmungsvoll aber auch lustig – wie immer. Wir lassen das Jahr Revue passieren – in allen verschiedenen Bereichen. Immer gibt es Neue zu begrüßen und lang Bewährte zu verabschieden. Und manche treffen sich nur hier und beim Betriebsausflug. Alles Frauen, alle mit einem Reichtum an Leben, Erfahrungen, individuellen Schicksalen, ganz verschieden und doch vereint in dem Wunsch ihr Wissen um „Weiblichkeit“ zu teilen, weiter zu geben, andere zu stärken in ihrem Vertrauen auf eigene Kraft und Intuition.
Ich arbeite einfach gern dort.
Morgen dann Weihnachtsfeier in Chor 2. Am Donnerstag Weihnachtskonzert in der Schule (und/oder Geburtstagsfeier des Schwagers).
Am Freitag weihnachsteinkaufende gestresste Menschen bedienen und immer freundlich bleiben. Am Samstag Weihnachtseinkäufe erledigen und fröhliches Glühweintrinken in Nachbars Garten.
Am Sonntag? Christmas Warming Party? Oder einfach nur genießen? 
Und ihr? Knubbeln sich die Feiern auch in der letzten Woche? Streß oder Genuß?

Brrr

Ein eisiger Wind pfeift hier um die Ecken und so richtig hell ist es erst gar nicht geworden. In der Kirche wurde mir zwar warm ums Herz, aber der Rest blieb zapfig kalt. Da verzichte ich doch heute auf Bewegung an der frischen Luft oder das Konzert der Schwägerin in eben dieser kalten Kirche. Schließlich habe ich mir gestern auf dem Weihnachtsmarkt beim Singen auch schon kalte Glieder geholt – genug für ein Wochenende.

Dafür habe ich das vernachlässigte Krippengärtchen aufgehübscht und meine kitschigen Lieblingsengel aufgehängt. Schon ganz schön weihnachtlich. Und gleich werden noch die übrig gebliebenen Osterhasen und verschmähten Nikoläuse gerieben und zu Schokoladenbrot verbacken. Lecker!! Rezept könnt ihr hier finden: Schokoladenbrot

Muss ich wirklich

heute arbeiten gehen? Es ist so ein richtiger Daheim-Bleib-Tag. Alle sind weg, wunderbar still im aufgeräumten und geputzten Haus – ach, würd ich gern einfach hier sitzen und meinen Gedanken nachhängen….

Statt dessen: 2 Gruppen. Dann Laden. Den ganzen Tag reden, freundlich sein, auf andere eingehen.

Ich schnapp mir jetzt noch meinen Adventskalender und verbleibende 15 Minuten.

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